Künstler
Euch erwarten diese Künstler!
Rick Dangerous, Mainz:
Elektronische Live-Musik mit Ableton Live 4.
"Angefangen hat alles mit einem Commodore Amiga, daher auch der Name.
Seitdem hat sich viel verändert – von 8MHz- zu 2,8GHz-Prozessoren,
von 8Bit-Sampling zu Software-Synthesizern ... gerne, danke, endlich
kann man mit dem Computer echte Live-Musik machen.Rick tut das mit dem House-Live-Act Phongemeinschaft und der TripPop-Combo Shambelle. Mit der Phongemeinschaft entstehen derzeit verschiedene Remixe, die im Herbst den ein oder anderen Tonträger zieren und ergänzen werden. In Mannheim mal solo, irgendwo zwischen Funk, House und Breakbeats. Wer weiß, mal sehen: Immer der Waveform nach ..."
Ingolf Koch, Mannheim:
Grooveboxen und LFOs.
"Tanzbar und relaxed, verspielt aber nicht überladen, hypnotisch minimal
aber nicht langweilig. Diesen Anspruch an seine Musik hat Ingolf Koch. Seit
nunmehr 8 Jahren schraubt er an LFOs und Filtern, zuerst an diversen
Grooveboxen und Hardwaresynthies, mittlerweile am Laptop, aber bislang
vorrangig nur zur persönlichen Belustigung.Ingolf Koch wird die Zuhörer beim Laptopbattle mit minimalen House-Grooves beglücken."
c'mon scum aka. Benny, Heidelberg:
Techno mit Reason 2.5.
"C'mon Scum hat 1992 angefangen mit einem
4-Spuren-Tracker: Modtracker. Bis hin zu Reason war das ein weiter Weg
mit vielen Stilwechseln. Vom Techno kommend ist Benny über Drum'n'Base
und Ambient dieses Jahr wieder zu Techno zurückgekehrt, wobei der
Stil etwas härter geworden ist.In Mannheim werdet ihr die neuesten Tracks von c'mon scum auf die Ohren bekommen."
Zeitlos aka. Jackpot Joe, Hunsrück:
Laptop gegen Synthesizer.
"Wenn die Dimensionen verschwinden, wenn Momente zu Ewigkeiten werden,
dann bist du zeitlos. Die Rekonstruktion dieses Zustands war das Ziel
von einem Freizeit-Organisten und eines DJs. Schon beim ersten Live Act
war der Aufbau klar: Laptop gegen Synthesizer, Keyboard vs. Qwertz und
Maus.Nach einigen Gigs kam die Inspiration in Form eines Hotels: Das Party Hotel Reiss in Kassel mit dem alteingesessenem Club ARM verleitete weg vom harten Techno zu verspieltererem und minimalerem Techno. Seit zwei Jahren besteht Zeitlos nur noch aus Joe, dem wackerem Laptopkämpfer."
Wesen aka. Manuel, Karlsruhe:
Schizophrene Klanggebäude.
"Seit einem Jahr hat das Wesen einen Draht
zur Musik gefunden, und baut seit dem alle Musikrichtungen, die ihm gefallen,
in sein verwinkeltes Klanggerüst. Von Klassik zu Acid-Techno über
Gabba, von Jazz zu Hip-Hop mit einer Prise Ambient und Powernoise. Dazu
verwendet er sowohl etablierte Klötzchenschieber- und Loopersoftware
wie Ableton Live, wie auch selbstgebaute Klangmaschinen und herkömmliche
Instrumente wie Bass, Gitarre und Klavier (oftmals mit außerirdischer
DSP-Technologie verfremdet).In Mannheim serviert das Wesen üppige Portionen aus dem großen Klangeintopf natürlich nur mit der Qwerty-Kelle."
Step-a-delic, Heidelberg:
Live Act with Ableton Live.
"Being more a music lover, than a musician,
Step-a-delic started in 1995 with
ScreamTracker. None of the tracks were actually released, as none
of them were of commercial quality. Nowadays, he occasionally
plays as a DJ for friends, focusing on dub, minimal, deep/tech house
with a bit of goa/psychedelic sound.Laptopbattle-Mannheim is going to see mostly housy tracks, created on-the-fly with Ableton Live."
Christopher Bender, Freiburg:
Elektronische Musik mit Reason.
"Christopher Bender spielt seit frühem
Kindesalter Klavier und Kirchenorgel. So folgte fast zwangsläufig nach
der Schule das Musikstudium in Heidelberg, das er nun mit einem Aufbaustudium
in Freiburg abrundet. Bis jetzt gab er über 100 Konzerte,
überwiegend als Organist, aber auch als Pianist und Dirigent.Beim Laptopbattle hatte er nun seinen ersten Auftritt mit elektronischer Musik. Zur »schweren Kost« der klassischen Musik hat er hier seinen idealen Ausgleich gefunden. Als Hörer schon lange mit der Sparte Elektro/Techno liebäugelnd (zu seinen Favoriten zählen The Prodigy, Aphex Twin, Orbital und Underworld), hat er vor einem halben Jahr mit Reason die Möglichkeit bekommen, selbst in diese musikalische Welt einzusteigen."
Benedikt aka. »Ich«, Heidelberg:
Kontrollverlust über die Affekte.
"»Ich«, die momentane
Reinkarnation der Klangwelle, die vor langer Zeit entstand als eine
heute längst vergessene Lebensform mal wieder schlecht gegessen
hatte, versucht Momentan ein Tagebuch seiner Lebenszyklen in Form von
digitalen Bits zu schreiben, und lässt dabei den Wahnsinn vergangener
Tage durch sich wirken.Zum Ausdruck gebracht wird dieser Wahnsinn über das total hippe Ableton Live, den Klangmaschinen des Wesens und 32-bit Registerbreite. Verarbeitet werden auch Themen längst vergessener Klassiker wie: "Auch Faultiere spielen Speed-Metal" oder "Der Dalai Lama sagte: Gabberbreakc0re ist für Luschen". In Mannheim möchte »Ich« an die vergangenen Tage seines Scratch-Dj-Battle-Daseins anknüpfen."